Datum: 03.07.07

Titel:

 

 

 

Polarisierbarkeit des Lichts

 

 

Namen: Melanie Back

Gruppe: A

DP Physik

 

 

Versuchsaufbau

 

 

 

Geräte

- Leuchte mit Stromquelle

- optische Bank

- 2 Linsen (50 und 150 mm)

- 2 Polarisationsfilter

- Lochblende

- Schirm

Durchführung

Zuerst wird die Anordnung ohne die zwei Polarisationsfilter aufgebaut.

Man leuchtet die Lochblende mit Hilfe der Leuchte und der Kondensorlinse (f = 50 mm)    

gut aus und bildet sie durch die andere Linse auf dem Schirm ab.

Anschließend bringt man das erste Polarisationsfilter als Polarisator in den 

Strahlengang und stellt fest, dass sich die Helligkeit des Lichts bei beliebigem

Drehen des Polarisationsfilters nicht ändert. Danach wird auch das zweite

Filter als Analysator in den Strahlengang gebracht.

Resultate

Wenn der Analysator parallel zum Polarisator eingestellt ist, bleibt der Lichtfleck

weiterhin erkennbar.

Wenn man dann den Analysator immer weiter bis hin zu 90° dreht, nimmt die Intensität

immer weiter ab und bei gekreuzten Filtern verschwindet der Lichtfleck ganz.

Bei 180° sind die Filter wieder parallel und es tritt die Ausganssituation ein.

Bemerkungen und Tricks

Bringt man ein drittes Filter zwischen zwei gekreuzte Filter (bei denen also gar kein Licht mehr durchkommt), so kommt es zu einer Aufhellung, aber nur, wenn dessen Polarisationsrichtung zu keiner der beiden anderen parallel ist, da so bei zwei aufeinander folgenden Filtern immer etwas Licht durchkommt.

Literatur