Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 16/05/2006

Titel:    Photoeffekt




unilogo.gof
Versuchsnr.:  01

Namen:  Johannes Budday

Gruppe:  C

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
 
Geräte
mit Firmenangabe
Hg-Dampflampe, Linse (f = 100mm), Lochblende, Photozelle (LEYBOLD), verschiedene Interferenzfilter, Drossel1 (LEYBOLD), Messverstärker (NEVA), Voltmeter
Durchführung
Hg-Dampflampe anschalten und auf die Photozelle richten (dazwischen Linse und Lochblende). Am Voltmeter kann man nach kurzem Warten die maximal aufgebaute Spannung zwischen Kathode und Anode der Photozelle ablesen. Durch die Wahl verschiedener Interferenzfilter kann man für unterschiedliche Lichtfrequenzen (bzw. Wellenlängen) die entsprechenden Spannungen notieren und somit die Austrittsarbeit des verwendeten Kathodenmaterials sowie das Plancksche Wirkungsquantum bestimmen.
Resultate
möglichst quantitative
Man erhält näherungsweise einen linearen Zusammenhang. Die abgelesene Spannung sollte von der Intensität des eingestrahlten Lichts unabhängig sein. Um dieses Resultat ungefähr zu erhalten, sollten die unten aufgeführten Bemerkungen und Tricks beachtet werden.
Bemerkungen
&
Tricks
Der Messverstärker muss einen Eingangswiderstand von mindestens 10^10 Ohm besitzen und ist notwendig, damit überhaupt etwas gemessen werden kann. Ohne den Messverstärker wäre der Photostrom kaum wahrnehmbar. Man sollte darauf achten, dass kein Streulicht auf die Photozelle fällt und die Messung verfälscht. Vor Versuchsbeginn sollte die Photozelle ein paar Minuten bei 2V ausgeheizt werden.
Literatur Dorn Bader Physik Sek2 Schroedel-Verlag S.408ff