Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 5.7.05

Titel: Blumen in Tinte; Kapillarität




unilogo.gof
Versuchsnr.: 7

Namen: Sebastian Hering

Gruppe: A

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
 
Geräte
mit Firmenangabe
Blumen, am besten Margariten
Tinte (blau)
Durchführung
Blumenstiel kürzen und die Blume in Tinte stellen.
Resultate
möglichst quantitative
Die weißen Blütenblätter färben sich langsam blau. Meist jedoch nur ganz feine Adern, die blau erscheinen. Die Tinte wird also bis in die Spitzen gesogen.
Bemerkungen
&
Tricks
Die feinen Leitbündel in der Blume wirken wie Kapillaren. Aufgrund der geringen Steighöhe kann man davon ausgehen, daß die Kapillarität die treibende Kraft ist ,die die Tinte nach oben saugt.
Nicht jede Blume ist begeistert, wenn man sie in Tinte steckt. Manche geben ziemlich schnell auf und man sieht den Effekt dann leider nicht. Zur Sicherheit ein paar mehr Blumen pflücken.
Wenn man die Tinte mit einem winzigen Schuß Wasser verdünnt, saugt sie die Tinte leichter auf. Übrigens sollte man die Blumen etwa 12 Stunden vorher in die Tinte stellen.
Literatur