Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 29.04.2005

Titel: Flussregulierung (Rheinbegradigung)


unilogo.gof
Versuchsnr.: 05

Namen: Daniela Grötschel

Gruppe: D

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
bild
Geräte
mit Firmenangabe
leicht geneigte Holzplatte mit zwei Modellflüssen, einer gerade, einer mit Mäandern
Trichter an Metallstangen befestigt
Metallschienen, am besten mit Messlatte am Ausgang der Flüsse
Knete um die Zwischenräume zwischen Schläuchen und Schienen abzudichten
Waschbecken, in das die Metallschienen führen
Durchführung
Flüsse werden nacheinander gemessen
1. Wasser in den Trichter füllen, dabei den Schlauch unterhalb des Trichters zudrücken
2. Schlauch loslassen, das Wasser fließt durch
3. Zeit messen, bis das Wasser unten ankommt (Länge des Flusses messen und Geschw. berechnen)
4. Versuch wiederholen, diesmal Plastikwürfel auf die Schiene vor den Ausgang des Flusses legen,
messen, wie weit er vom Wasser transportiert wird
Resultate
möglichst quantitative
Je weniger Kurven desto schneller ist das Wasser, desto größer ist seine Transportkraft (d.h. desto weiter wird das Klötzchen bewegt), d.h. desto mehr gräbt sich der Fluss in den Boden.
Bemerkungen
&
Tricks
Mit Wassermenge und Neigungswinkel muss man etwas herumexperimentieren, so dass möglichst beide Klötzchen auf der Schiene stehen bleiben.
Bei obigem Aufbau (siehe Bild) war das Wasser zu schnell, als das man die Zeit (vgl. 3.) hätte genau genug messen können. Dazu hätten die Schläuche länger sein müssen.
Literatur http://www.familie-schuon.de/arbeitsblaetter.html    Flussregulierung