Vergleich Wasserkreislauf und Stromkreislauf



Team C: Daniel Axenfeld und Uschi Wienbruch
 

Versuch 1: Wasserkreislauf

Material:  2 Stative mit Klemmen
               2 Schläuche
               1 Durchflußmesser
               1 Gefäß mit Wasser
               1 El. Wasserpumpe
 


 

Versuchsbeschreibung: Die Schläuche werden an den Durchflußzähler und ein Ende
an die Pumpe angeschlossen. das andere Ende und die Pumpe werden in das Gefäß
mit Wasser getaucht. Die Schläuche werden mit den Klemmen fixiert. Schaltet man
die Pumpe ein, so beginnt sich die kleine Kugel im Durchflussmesser zu drehen. Je
stärker die Pumpleistung desto schneller dreht sich die Kugel. Das soll den elektrischen
Strom veranschaulichen.
 
 
 
 
 
 

Versuch 2: Wasserkreislauf mit "Spannung" (Durchflussmenge in Abhängigkeit
                   des Wasserdrucks bzw. der "Fallhöhe" des Wassers)

Material: Wie bei Versuch 1 und zusätzlich
              1 langes Schlauchstück
              1 Trichter


 
 

Versuchsbeschreibung: An die Pumpe wird ein längerer Schlauch angeschlossen und
in den Trichter gehängt, der oben am linken Stativ befestigt ist. Am Trichter wird ein Schlauch
angeschlossen, der mit dem Durchflußmesser verbunden wird. Vom Durchflußmesser
führt ein Schlauch zurück in das Wassergefäß. Schaltet man die Pumpe ein, so wird das
Wasser nach oben in den Trichter gepumpt und läuft dann durch den Durchflußmesser
zurück in das Wassergefäß. Verschiebt man den Trichter nach unten bei gleicher Pumpleistung,
so läuft das Wasser langsamer durch den Durchflußmesser, die Kugel dreht sich langsamer.
Dies veranschaulicht die Bedeutung der Spannung im Stromkreis. Je höher der Trichter ist,
desto höher muß das Wasser gepumpt werden. Der Druck mit dem das Wasser dann nach unten
gedrückt wird, und somit die Spannung,  ist umso größer, je höher der Trichter ist und ent-
sprechend höher ist auch der Durchfluss, also der Wasserstrom.