Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 28.01.2009

Titel:

e/m Bestimmung mittels Fadenstrahl


unilogo
Versuchsnr.: 03

Namen: Arno Jucker

Gruppe: B

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
 e/m
 
Geräte
mit Firmenangabe
-Fadenstrahlrohr, Leybold Typ 555 57
-Labornetzgerät   EA -3020 S
-Stab. Netzgerät (NEVA)
Durchführung
Zunächst wird das Fadenstrahlrohr wie im Bild zu sehen an die Netzgeräte angeschlossen, oder aber wie an der Anschlussbox  beschriftet.
Danach wird alles bis auf das Magnetfeld der Spulen eingeschaltet (Licht ausschalten), es sollte nun ein bläulicher geradliniger Strahl zu sehen sein. Das Leuchten entsteht durch das Füllgas, dass durch den Strahl ionisiert und somit zum Leuchten angeregt wird.
Schließt man nun noch die Helmholtzspule an, so wird der Strahl "gebogen". Der Strahl beschreibt eine Spiralbahn oder im Idealfall eine Kreisbahn. Mit dieser lässt sich das Verhältnis von e durch m bestimmen, und daraus dann die Masse eines Elektrons.
Resultate
möglichst quantitative
Aus Lorentz- und Zentripetalkraft lässt sich eine Formel für e/m aufstellen. Daraus kann dann die Elektronenmasse bestimmt werden, da die Ladung z.B. aus dem Millikan-Versuch  bekannt ist.
Bemerkungen
&
Tricks
-mit zwei Stabmagenten kann die Wirkung einer magnetischen Flasche gezeigt werden.
-durch Regulation der Wehneltspannung kann der Strahl eventuell besser gebündelt werden.
Literatur