Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 15.01.2009

Titel:

Chladnische Klangfiguren


unilogo
Versuchsnr.: 01

Namen: Arno Jucker

Gruppe: B

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
Chladnische
Geräte
mit Firmenangabe
-Sinusgenerator Wavetek FG-5000A
-Verstärker UNILAB
-Druckkammerlautsprecher ELWE 8432680
-Seesand (getrocknet und gereinigt)
-Geigenbogen & Harz
Durchführung
 Der Aufbau besteht aus der Klangplatte (hier quadratisch), einem Sinusgenerator, einem Verstärker und einem Druckkammerlautsprecher.

Der Verstärker sollte bei 2x Verstärkung nur bis zur Hälfte belastet werden, da die Töne ansonsten schmerzhaft laut werden.

Bevor mit den Versuchen begonnen werden kann, muss Sand auf die Platte gestreut werden. Es sollte eine gleichmäßig dünne Schicht entstehen.
Dann streicht man den Geigenbogen mit dem Harz ein und spannt ihn. Dann kann mit ihm entlang einer Kante der Klangplatte gefahren werden. Die Platte fängt an zu vibrieren und zeigt bei gleichmäßigem Zug und passender Streichgeschwindigkeit eine Chladnische Klangfigur.

Der zweite Teil besteht darin den Lautsprecher mithilfe des Sinusgenerators so anzuregen, dass die Klangplatte Klangfiguren anzeigt. Dazu werden bei fester eingestellter Verstärkung (etwa 4-6 fach) die Frequenzen von 0Hz bis etwa 10kHz abgefahren. Dabei sind etwa 5 Klangmuster zu sehen.
 
Resultate
möglichst quantitative
Mit dem Geigenbogen sind die Klangfiguren schnell und deutlich zu sehen, wohingegen die Darstellung mittels Lautsprecher aufwändig und teilweise schmerzhaft ist. Allerdings sind mit dem Lautsprecher mehr Figuren zu sehen (ca 5).
Bemerkungen
&
Tricks
Ohrstöpsel für alle wären angebracht, da doch sehr laute Töne, auch in einem sehr nervenden Frequenzbereich vorkommen. Damit könnte der Versuch evtl. länger durchgeführt werden und somit noch mehr Figuren beobachtet werden.
Literatur