Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 24.11.2008

Titel: Wellenwanne




unilogo.gof
Versuchsnr.: 3

Name: Michael Halder

Gruppe: C

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern
Die Wellenmaschine wird ausgepackt und montiert (Spiegel einbauen, Steuerungsgerät mit Kabel und mit dem Stroboskop verbinden; Dest. Wasser in die Wanne (ca. 0,5cm) geben; die Erreger mit den Schläuchen und dem Steuerungsgerät verbinden und nur leicht in das Wasser eintauchen; Steuerungsgerät an den Strom anschließen). Ansonsten die beliegende Versuchsanleitung beachten.
  

Geräte
mit Firmenangabe
  • Wellenwanne der Fa. Leybold mit Stroboskop
  • verschiedenes Zubehör wie Steuerungsgerät für die Luftdruckschwingungen, verschiedene Erreger, verschiedene Hindernisse
Durchführung
Amplitude auf höchste Stufe stellen. Die Frequenz so einstellen, dass ein scharfes Wellenbild entsteht. Ebenso auch das Stroboskop einstellen bis die Wellenfronten sich nicht mehr bewegen.
Dann stellt man verschiedene Hindernisse in die Wanne und beobachtet die verschiedenen Beugungserscheinungen.
Resultate
möglichst quantitative
Man beobachtet die verschiedenen Beugungserscheinungen
Bemerkungen
&
Tricks
Die Wellenwanne erzeugt die Erregerschwingungen durch Luftdruckschwankungen und ist meiner Meinung nach schlechter als das alt bekannte mechanische Modell.
In der Versuchsanleitung steht, dass mit Spülmittel in der Wanne die Wellenintensität verbessert wird. Meiner Meinung nach wurde dadurch die Intensität verschlechtert. Daher ist dies nicht unbedingt weiterzuempfehlen.
Das Stroboskop regelt die Frequenz schnell hoch, allerdings dauert es etwas wenn man die Frequenz herunterregelt. Überhaupt kann man das Stroboskop ausstellen bzw. die Drehbewegung des Lichtes ausschalten und dann die fortlaufenden Wellen beobachtet. Dies kann bessere Resultate hervorrufen.
Sollte ein mechanischer Erreger zur Verfügung stehen so empfiehlt es sich diesen zu verwenden.
Literatur Anleitung der Fa. Leybold