Seminar und Praktikum zur Didaktik der Physik
Versuchskarte zu experimentellen Themen
 
Datum: 2008

Titel: Lernzirkel Optik




unilogo.gof
Versuchsnr.: 4

Namen: Grupp, Fabian

Gruppe: C

DP Physik

 
Versuchsaufbauten
mit Parametern





Geräte
mit Firmenangab
Reflexion:
  • Spiegel
  • Schraubenzieher
Periskop:
  • spezielle Spiegelanordnung (Periskop)
Lichtreuung:
  • Video
Durchführung
Zu Beginn der Lernzirkels wird die Klasse in Dreiergruppen eingeteilt. Dabei erhält jeder in der Gruppe eines der drei Themen.
Die "Experten" eines jeden Themas kommen am Versuchsaufbau zusammen und erarbeiten sich anhand eines Arbeitsblattes das Thema. Nachdem das Arbeitsblatt ausgefüllt wurde, gehen die "Experten" wieder in ihre ursprünglichen Gruppen zurück. In den Gruppen stellt jeder sein eigenes Thema vor.

Reflexion:
Die Schüler sollen das Phänomen Reflexion selber erarbeiten, indem sie den Strahlengang in einem Spiegel zeichnen. Dabei müssen sie auch näher auf die Doppelbrechung eingehen.
Periskop:
An dem Periskop sollen die Schüler erfahren, wie der Strahlengang im Gerät verläuft und was das Drehen eines Spiegels bewirkt.
Lichtstreuung:
Ein kurzer Lehrfilm erklärt das Phänomen Lichtstreuung und "Warum ist der Himmel blau?".
Resultate
Reflexion:
Doppelbrechung bewirkt, dass man Objekte in einem Spiegel doppelt (oder sogar mehrfach) sehen kann.
Periskop:
Strahlengang im Gerät. Das Drehen eines Spiegels setzt das Bild auf den Kopf.
Lichtstreuung:
Ursache des blauen Himmels ist die Lichtstreuung. Unterschiedliche Wellenlängen werden unterschiedlich stark gestreut. Ein Sonnenuntergang ist rot, weil die optische Weglänge durch die Atmosphäre größer ist und deshalb der blaue Lichtanteil stärker als der rote Lichtanteil in alle Richtungen gestreut wurde.
Bemerkungen
&
Trick
Ein Lernzirkel ist eine sehr gute Methode, um selbstständiges Lernen zu fördern. Leider steht und fällt es aber mit dem Engagement der Schüler.
Die Vorbereitung eines solchen Zirkels ist sehr umfangreich und auch wichtig. Man sollte darauf achten, dass die einzelnen Stationen ungefähr gleich lang dauern.
Literatur